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wingwave-Coaching bei Zahnbehandlungsangst

Bitte lesen Sie zum detaillierten Nachvollziehen dieses Coachings die Beispiele Eine Rede halten oder Sportcoaching.

Eine 45-jährige Frau hat seit Ewigkeiten größte Angst vor zahnärztlichen Behandlungen. Sie besteht auch bei nicht schmerzhaften oder wenig schmerzhaften Eingriffen auf örtliche Betäubung - am liebsten aber schiebt sie notwendige Behandlungen soweit wie möglich auf die lange Bank. Sie findet eine neue Zahnärztin (Dr. Susanna Walz) mit Zusatzausbildungen in zahnärztlicher Hypnose und wingwave-Coaching.

In diesem Fall schlägt die Zahnärztin wingwave vor, da die Patientin angibt, sich genau an ein Zahnarzt-Erlebnis in ihrer Kindheit zu erinnern, welches sie als hauptsächlichen Angstauslöser betrachtet. Zunächst testet die Ärztin mit dem O-Ringtest eine mögliche Stressreaktion der Patientin in Konfrontation mit dieser Erinnerung. Der Muskeltest fällt jedoch stark aus, diese Erinnerung wurde also von der Patientin irgendwann optimal verarbeitet bzw. in ihre Erinnerungsmuster integriert.

Durch gezieltes Testen stellt sich dann eine weitere Zahnarzt-Erinnerung als stressendes Erlebnis heraus: Mit 18 Jahren benutzte ein Zahnarzt bei ihr ein Elektrotom zur elektrischen Zahnfleischentfernung. Die Konfrontation mit dieser Erinnerung ruft nicht nur Angst-, sondern auch Ekelgefühle hervor. Während der Intervention erlebt die Patientin vorübergehend intensive, widerliche Geruchserinnerungen, die dann zusammen mit dem Abebben der unangenehmen Gefühle wieder verschwinden. Nachdem die Zahnärztin nun dieses Erlebnis mit einigen Sets wacher REM-Phasen bewunken hat, fühlt sich die Patientin von ihrer panischen Angst vor zahnärztlichen Behandlungen befreit. Sie kann nun ruhig und gelassen eine Reihe von notwendigen Behandlungen durchstehen.

Ein paar Tage nach der wingwave-Sitzung fällt der Patientin noch ein interessantes Detail auf: sie mochte irgendwann zwischen dem 18. und dem 20. Lebensjahr kein Fleisch mehr essen - jedoch ohne überzeugte Vegetarierin zu sein. Sie selbst und ihre Familie wunderten sich zwar über diese Aversion (diese hält bis heute an), fanden aber nie eine Erklärung für deren Auftreten. Plötzlich assoziierte diese Patientin deutlich eine Zusammenhang zwischen dem damaligen Behandlungserlebnis und der Ablehnung Fleischgerichten gegenüber.

Kurze Zeit nach dieser Intervention kam auch die Tochter der Patientin zum zahnärztlichen wingwave-Coaching. Beide Frauen lassen mittlerweile nur noch wirklich invasive Eingriffe mit Betäubung vornehmen und verzichten ansonsten darauf.

Beiden war dieser Verzicht vor dem wingwave-Coaching nicht möglich.

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