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Imaginative Familienaufstellungen mit der wingwave-Methode

Imaginative Familienaufstellungen mit der wingwave-Methode sind eine innovative Integration aus der Submodalitäten-Arbeit im NLP, Elementen der bilateralen Hemisphären-Stimulation - wie z.B. EMDR - und dem Myostatiktest. Die Klienten arbeiten hier mit emotionalen Raumankern im Vorstellungserleben, die jedem Familienmitglied unbewusst zugeordnet werden.

Ergänzt wird dieses mentale Raumerleben durch submodale Aufstellungsmöglichkeiten, indem z.B. Personen überdimensional groß oder klein, konkret oder durchsichtig, in Bewegung oder starr dargestellt werden. Die kreative Veränderungsarbeit erlebt der Klient durch den Einsatz von "wachen REM-Phasen" zur emotionalen Befreiung, deren Dynamik die Aufstellung unbewusst gesteuert verändert. Mit dem Myostatiktest wird punktgenau getestet, in welcher "heilsamen" Reihenfolge welches Familienmitglied bestimmte Ressourcen benötigt, um die Familie in ihr ökologisches Gleichgewicht zu bringen. So wird das unbewusst vorhandene Wissen des Klienten zum Heilungsprozess seiner Familienmuster aktiviert.

Die Methode ist auch eine Weiterentwicklung der Reimprinting-Methode nach Robert Dilts, über die das Autorenteam 1994 sein erstes Buch zu diesem Thema veröffentlichte.

Cora Besser-Siegmund / Harry Siegmund (Orginalausgabe 2004 Junfermann Verlag Paderborn, 2012 e-Book, Besser-Siegmund-Institut) Wieder Erhältlich als aktualisiertes e-Book im wingwave-Online-Shop.